Schaffhausen: Pollen in der Luft, <meta name="keywords" content="Heuschnupfen, Pollenalarm, Pollenbericht Schaffhausen, Schaffhausen, Volksapotheke, Pollenkalender, Gräser, Brennessel, Ampfer, Birken, Hasel, Platane, Erle, Eschenpollen, Allergie, Pollenallergie und Sport, allergierauslösende Pflanzen, Gras, Ambrosia, Ambrosia bestimmen, Ambrosia Meldeblatt, Buche, Pollensituation " /> Pollenbericht
aktualisiert am 29.05.2017
Pollen in der Schaffhauser Luft
Die Pollensaison  2017 beginnt... Aktueller Pollenflug in SChaffhausen

Die Saison der Gräserpollen ist in vollem Gange, und sie wird noch ein paar Wochen dauern - weiterhin ist bei sonnigem und warmem Wetter mit hohen Konzentrationen zu rechnen. Gräserpollen sind die wichtigesten allergisierenden Pflanzenpollen in der Schweiz.

Baumpollen finden sich keine relevanten finden sich keine mehr in der Luft, allenfalls noch vereinzelt Erlenpollen. Die schönen, majestätischen Rosskastanien blühen zwar zur Zeit und sie produzieren sehr viele Pollen, haben aber zum Glück ein geringes Allergiepotenzial.

Allergieauslösende Pflanzen in der Schweiz:

Ambrosia, Ampfer, Beifuss, Birke, Brennessel, Buche, Edelkastanie, Eiche, Erlen, Esche, Gräser, Hagebuche, Hasel, Pappel, Platane, Roggen, Wegerich, Weide

Ambrosia (Beifussblättriges Traubenkraut, Aufrechte Ambrosie)
 

Die Einschleppung von Ambrosia, einer einjährigen Asternpflanze, aus Nordamerika, ist ein grosses Problem für Allergiker: von einer einzelnen Pflanze können eine Milliarde Pollenkörner freigesetzt werden, aber bereits eine Konzentration von nur sechs Körnern pro Kubikmeter Luft reicht völlig aus, um allergische Beschwerden zu verursachen. NB: Sehr häufig wird Ambrosia via Import von Vogelfutter ein unsere Gebiete eingeschleppt.

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  Ambrosia
  • Blütezeit: Ende Juni bis Ende Oktober, Hauptsaison von Anfang August bis Anfang September; durch die späte Blütezeit verlängert sich die Pollenbelastung für Allergiker bis in den Herbst hinein (Spätsommerallergie)
  • allergene Potenz: einer der weltweit stärksten Allergieauslöser
  • Kreuzreaktion:
    mit anderen Korbblütlern wie Kamille, Sonnenblume, Margerite, Arnika, Gänseblümchen; aber auch mit Bananen und Melonen.

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Ampfer
 
  • Blütezeit: Ende April bis September, Hauptsaison von Mai bis Juli
  • allergene Potenz: mässig
  • Kreuzreaktion: keine bekannt
  • Pharmazeutische Verwendung:
    keine bekannt, aber des Essen der Blätter ist möglich, z.B. als Salat.
    Aber: Vorsicht bei Nierenkranken und übermässigem Verzehr: kann durch enthaltene Oxalsäure Nierensteine verursachen




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Beifuss (Artemisia, Familie der Korbblütler)
 
  • Blütezeit: Mitte Mai bis Ende Oktober, Hauptsaison Mitte Juli bis Ende August
  • allergene Potenz: hoch bis sehr hoch
  • Kreuzreaktion: mit praktisch allen andern Korbblütlern, wie z.B. Margerite, Sonnenblume, Kamille. Aber auch (sehr wichtig!) mit rohem Sellerie. Mit Gewürzen wie Dill, Peterli, Oregano, Basilikum, Kümmel
  • Verwendung:
    als Gewürz zu fetten, schwer verdaulichen Gerichten; Beifuss enthält Bitterstoffe, diese wirken verdauungsfördernd




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Birke (temperaturabhängig, ab ca 15 Grad, März - Juli, Hauptblütezeit April)
 
  • Blütezeit: temperaturabhängig, ab 15 °C Tagestemperatur, Anfang Februar bis Ende Juli, Hauptsaison im April
  • allergene Potenz: sehr hoch
  • Kreuzreaktion: mit Erle, Hasel, Buche, Eiche und Edelkastanie.
    Aber auch mit Äpfeln, Anis, Aprikosen, Avocados, Bananen, Basilikum, Birnen, Chilipfeffer, Cashewnüssen, Dill, Fenchel, Haselnüssen, Karotten, rohe Kartoffeln, Kirschen, Kiwis, Koriander, Kümmel, Liebstöckel, Litschis, Mandeln, Majoran, Mangos, Oregano, Pfirsichen, Pfefferminz, Pflaumen, Pistazien, Sellerie, rohen Tomaten und Thymian.
  • Pharmazeutische Verwendung:
    Birkenblätter wirken harntreibend und werden als Tee bei Entzündungen der ableitenden Harnwege angewendet.
   
Brennessel (Mitte April - Ende November)
 
  • Blütezeit: Mitte April - Ende November, Hauptsaison von Ende April bis Mitte Mai
  • allergene Potenz: sehr gering
  • Kreuzreaktion: keine bekannt

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Buche (Ende April - Ende Mai)
 
  • Blütezeit: Anfang März bis Mitte Juli, Hauptsaison von Ende April bis Mitte Mai
  • allergene Potenz: gering bis mässig
  • Kreuzreaktion: mit Birke, Erle, Hasel, Edelkastanie, aber auch mit (Hasel-)Nüssen, Mandeln, Äpfeln, Birnen, Pfirsichen, Kirschen Sellerie, Karotten, rohen Tomaten und rohen Kartoffeln

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Edelkastanie, Esskastanie (Anfang Juni bis Juli)
  Edelkastanie: Blütenstand
  • Blütezeit: Anfang Juni bis Juli
  • allergene Potenz: gering
  • Bemerkung: vor allem im Tessin gib es grosse Pollenmengen. Allergien sind selten.
  • Kreuzreaktion: mit Birke, Esskastanien, Latex

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Eiche
 
  • Blütezeit: Anfang März bis Mitte Juli, Hauptsaison von Ende April bis Mitte Mai
  • allergene Potenz: mässig
  • Kreuzreaktion: mit Birke, Erle, Hasel, Buche, Edelkastanie
  • Pharmazeutische Verwendung:
    Eichenrinde enthält viel Gerbstoff und wird daher bei entzündlichen Erkrankungen der Haut und Schleimhaut eingesetzt (z.B. innerlich bei Durchfall oder im Genitalbereich als Sitzbäder)

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  Grünerlen Mai bis Juni
Erlen Schwarzerlen Januar - April
  Grauerlen Januar - April
 
Grünerle

Schwarzerle


Grauerle

 
  • Blütezeit:
    Schwarz-und Grauerle Januar bis April
    Grünerle Mai- Juni
  • allergene Potenz: hoch
  • Kreuzreaktion: stark mit Birkenpollen (bei starken Birkenpollenallergiker sind daher schon zur Erlenblütezeit erste Symptome möglich), Hasel und Hagebuche

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Esche (April - Anfang Mai)
  Esche
  • Blütezeit: Mitte Februar bis Ende Juni, Höhepunkt liegt oft in der Birkenhochsaison (April bis Anfang Mai)
  • allergene Potenz: mässig bis hoch
  • Kreuzreaktion:mit Ölbaum, Forsythie, Liguster, Jasmin

 

 

 

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Gräser
  Gräser im Wind
  • Blütezeit: ab April, kann wegen der Artenvielfalt bis Ende November dauern, Hauptsaison von Mitte Mai bis Anfang August
  • allergene Potenz: hoch, wichtigstes Allergen in West- und Mitteleuropa; besonders problematisch für den Allergiker sind die hochwachsenden Arten der Futterwiesen; der Roggen (Secale cereale) besitzt die höchste allergene Potenz
  • Kreuzreaktion:
    nahezu allen Gräser untereinander, da eng verwandt;
    geringere allergene Potenz haben z.B. Schilf (Phragmites), Hafer (Avena);
    mit Nahrung eher selten, wenn dann vorwiegend mit Hülsenfrüchten wie Erdnüssen, Soja, Bohnen, Erbsen, Linsen, usw. zurück zum Seitenanfang
     
Hagebuche oder Hainbuche
  Hagebuche, Hainbuche
  • Blütezeit: Anfang März bis Mitte Juni, Hauptsaison im April, stärkerer Pollenflug nur alle 5-10 Jahre
  • allergene Potenz: gering bis mässig
  • Kreuzreaktion: mit Birke, Erle, Hasel, Edelkastanie, Buche, Eiche.

 

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Hasel (Januar bis April)
 
  • Blütezeit: ist temperaturabhängig, ab 5 °C, bereits ab Dezember bis Mitte Mai, Hauptsaison von Mitte Februar bis Ende März
  • allergene Potenz: mässig bis hoch, nach Birkenpollen zweithäufigster Allergieauslöser unter Baumpollen
  • Kreuzreaktion: stark mit Birkenpollen, ausserdem mit Erle und Rotbuche. Kreuzallergien bestehen zwischen Haselpollen und Pollen von Birke, Erle, Hainbuche, Eiche sowie zu Ulme, Pappel, Esche und Ahorn.
    Häufig besteht bei einer Haselpollenallergie auch eine Sensibilisierung auf Apfel, Birne, Aprikose, Kirsche, Pfirsich und Pflaume.
Pappel
 
  • Blütezeit: Anfang Februar bis Ende Mai, Hauptsaison von Mitte März bis Mitte April
  • allergene Potenz: gering
  • Kreuzreaktion: mit Nüssen, Mandeln, Äpfeln, Kirschen, Kiwi, Pflaumen, Karotten, Sellerie

 

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Platane
 
  • Blütezeit: Mitte April bis Ende Oktober, Hauptsaison von Ende Mai bis Ende August
  • allergene Potenz: mässig

 

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Roggen
 
  • Blütezeit: Mitte April bis Ende Juli, Hauptsaison von Ende Mai bis Ende Juni
  • allergene Potenz: sehr hoch
  • Kreuzreaktion: mit andern Gräsern, Getreidemehl, Reis, Mais

 

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Wegerich
 
  • Blütezeit: April und Mai, lokal grosse Pollenmenge
  • allergene Potenz: schwach
    Die allergene Bedeutung nicht vollständig geklärt; im Mittelmeergebiet Allergien viel häufiger als in der Schweiz.
  • Kreuzreaktion: mit Sellerie, Knoblauch, Karotten, Paprika, Anis, Curry, Kümmel
  • Volksmedizinische Verwendung:
    Spitzwegerichkraut kann innerlich bei Husten Reiz lindernd wirken und äusserlich bei entzündlichen Hauterkrankungen angewendet werden

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Weide
 
  • Blütezeit: Anfangs Februar bis Ende Juni, Hauptsaison: Mitte März bis Anfang Mai
  • allergene Potenz: gering
  • Kreuzreaktion: mit Pappelpollen
  • (Volks)medizinische Verwendung:
    Erwachesene: Zubereitungen aus Weiderinde werden bei Entzündlichen Erkrankungen angewendet. Aus diesen Inhaltsstoffen wurde das Aspirin weiterentwickelt.

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Heuschnupfen und Schnupfen: wie unterscheiden sie sich?
Nicht jeder Schnupfen ist auch eine Heuschnupfen!

Wenn die Nase läuft, der Kopf schmerzt und der Rachen brennt, ist oft nicht eindeutig klar, worum es sich nun handelt: Heuschnupfen oder Schnupfen?
Man kann sich ziemlich sicher sein, dass es sich Heuschnupfen handelt, wenn
man kein Fieber und keine Muskelschmerzen hat, das heisst, man fühlt sich nicht krank
das Nasensekret klar und flüssig ist
man häufige Niesanfälle hat und die Nase und Augen jucken
es länger als ein üblicher Schnupfen (7-10 Tage) dauert
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Hauptpollenflugsaison in der Schweiz
Frühjahr
Baumpollen
Januar – Februar
März – April
Hasel und Erle
Birke und Esche
Frühsommer
Gras- und Getreidepollen
Mai – Juli Verschiedene Gräser und Roggen
Spätsommer
Kräuterpollen
Ende Juli – September Beifuss, Ambrosia
   

Pollenallergie (Heuschnupfen)

Was ist denn eigentlich ein «Heuschnupfen»?

Laufende Nase - Niesen - Juckende Augen
Die Pollenallergie wird in der Umgangssprache meist als «Heuschnupfen» bezeichnet. Dabei handelt es sich um eine allergische Erkrankung: unser Immunsystem reagiert überempfindlich auf Bestandteile in der Luft. Die Veranlagung dazu wird meist vererbt.
Der Körper reagiert auf eigentlich harmlose Stoff, die sich in der Luft befinden: Pollen und Blütenstaub. Der Körper meint im Falle einer Überempfinflichkeit, es handle sich dabei um schädliche, krankheitserregende Stoffe und bekämpf sie mit seinem Immunsystem, so wie er es mit richtigen Krankheitserregern auch tut. Die Folgen sind hinlänglich bekannt: Niesen, Jucken, rote Augen, laufende Nase....
Dabei Schaden Pollenkörner (oder Blütenstaub) absolut nicht, sonden haben wichtige Funktionen in der Natur: sie dienen zur natürlichen Befruchtung der Pflanzen.
Es gibt insekten- und windbestäubte Pflanzen, die letzteren sind für die Pollenallergie verantwortlich.
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Wie häufig kommt Heuschnupfen vor?
Heuschnupfen ist bei uns die häufigste allergische Erkrankung. Er tritt kaum vor dem dritten Lebensjahr auf, am meisten jedoch im Schulalter und später. Bis zu 19% der Schweizer Bevölkerung (rund 1,4 Millionen Menschen) sind auf Pollen allergisch.
Bei uns in der Schweiz wachsen etwa 3500 verschiedene Pflanzenarten - aber nur ungefähr 20 davon sind verantwortlich für die Heuschnupfenattacken! Weit über die Hälfte der Allergiker (etwa 70%) reagieren allerdings ausschliesslich auf Gräserpollen.
Die Anzahl Birken-Allergiker ist jedoch auch stark am Ansteigen.
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Wie entsteht Heuschnupfen?
Durch das Einatmen oder den direkten Kontakt mit den in der Luft vorhandenen Blütenpollen schwillt die Bindehaut der Augen und die Schleimhaut der Nase an. Die allergische Reaktion findet blitzschnell statt: Das aus Gewebemastzellen freigesetzte Histamin führt zu Juckreiz. Durch Kratzen und Reiben verstärkt sich die Schwellung und die Schleimhäute entzünden sich.
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Symptome

Die häufigsten Symptome sind:

  • Juckende, kribbelnde Nase mit Niesattacken
  • Die Nase läuft (wässriges, klares Sekret) und ist auch verstopft
  • Die Augen jucken, tränen und sind rot
  • Der Gaumen juckt
  • Die Ohren jucken
  • In Nasennebenhöhlen kann sich Sekret stauen, was zu zu Kiefer- und Kopfschmerzen führen kann

Vorsicht vor dem so genannten Etagenwechsel: Sobald Atembeschwerden auf Brusthöhe dazu kommen, ist spätestens ein Arztbesuch angezeigt!
Eine lange Zeit unbehandelte Pollenallergie kann sich zu einem allergischen Asthma entwickeln (Chronifizierung, "Etagenwechsel").
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Behandlung

Als medikamentöse Symptombehandlung werden Antihistaminika und Antiallergika in Form von Nasensprays und Augentropfen oder Tabletten empfohlen, vorzugsweise auch in Kombination mit Kortison.
Die Desensibilisierung ist bis heute die einzige Möglichkeit, eine Pollenallergie längerfristig zu vermindern. Sie geschieht beim allergologisch ausgebildeten Facharzt.
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Prävention/Vorbeugung

Achten Sie vor allem auf Folgendes:

  • Längeres Lüften vor allem in den Regenphasen, oder in den frühen Morgenstunden, weil sich dann am wenigsten Pollen in der Luft befinden. Hilfreich sind hier auch Pollenschutzgitter an den Fenstern; so kann auch bei grosser Pollenkonzentration problemlos gelüftet weden.
  • Auch Pollenfilter im Auto haben sich bei schweren Allergikern bewährt
  • Rasenmähen meiden
  • Staub saugen meiden.
  • Beachten Sie die aktuellen Pollenkonzentrationen an Ihrem Wohnort: Bei starker Pollenkonzentration in der Luft (warmes, windiges Wetter) ist nur ein kurzer Aufenthalt im Freien angesagt: wenn möglich immer mit Sonnenbrille (mit Seitenschutz) und Kopfbedeckung.
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Pollenallergie und Sport
Bei Heuschnupfen eignet sich jede Art von Hallensport. Mit entsprechenden antiallergischen Medikamenten kann man sich meist auch draussen ohne weitere Probleme bewegen. Allerdings sollten die antiallergisschen Tabletten rund 1 Stunde vor dem Sport eingenommen werden. Wer an Kreuzreaktionen auf Nahrungsmittel leidet, sollte auf die entsprechenden Früchte, Gemüse und Nüsse vor dem Sport verzichten. Speziell während und nach der sportlichen Anstrengung sollten nur «sichere» Nahrungsmittel und Getränke eingenommen werden, da der Körper unter starker Leistung schneller allergisch reagiert als sonst. 
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Tipps

Im Auto

  • Lassen Sie während der Fahrt alle Fenster geschlossen, egal wie warm es im Auto ist
  • Eventuell Pollenfilter einbauen lassen
  • Haben Sie keinen Pollenfilter im Auto, stellen Sie die Lüftung so ein, dass die Luft nicht von draussen reinkommt. (Umluftstellung)
  • Reinigen Sie regelmässig Ihr Auto von innen, saugen Sie vor allem die Sitze und alle anderen Stoffe

Zu Hause

  • Wenn Sie nach Hause kommen, ziehen Sie sich mit Vorteil sofort um, damit die in den Kleidern verbleibenden Pollen Sie nicht weiter reizen können. Bewahren Sie Kleider, auf denen Pollen sind, nicht im Schlafzimmer auf.
  • Waschen Sie sich jeden Abend die Haare, damit die Pollen nachts nicht übers Kopfkissen in Nase und Augen gelangen. Hilfreich ist auch ein täglicher Wechsel des Kopfkissenbezugs.
  • Schlafen Sie, wenn immer möglich bei geschlossenen Fenstern

Im Freien, Ferienplanung

  • Sie können nicht pollenfrei leben, aber den Aufenthalt im Freien einschränken, passen Sie Ihren Aufenthalt im Freien den Wetterverhältnissen an
  • Denken Sie bei der Ferienplanung auch an die Pollensaison: im Hochgebirge oder am Meer herschen andere, ev. viel günstigere Bedingungen ans hier.
Links mit aktueller Informationen zu Pollenflug, Wetter und Klima
www.pollenundallergie.ch
www.polleninfo.org
Das Pollenjahr 2013, ein Rückblick
Tierallergie?
Erdnussallergie?
Nahrungsmittelallergie?
(Quelle der aktuellen Pollendaten: Meteoschweiz)

Kreuzallergien
 
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